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Thomas Bayrle – Ben Vautier – jean-pierre bertrand – olafur eliasson – hreinn Fridfinnson – leiko ikemura – katarina norling i meret Oppenheim – Rosemarie trockel …
mira me I 1988 I 46 x 55 cm
medium: red paint on black canvas
Rarity: unique
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About Ben
Ben Vautier (1935-2024), oft einfach „Ben“ genannt, war eine Schlüsselfigur der zeitgenössischen Kunst, die seit den 1960er-Jahren mit radikaler Konsequenz Sprache, Konzept und Provokation verbindet.
Bekannt wurde der französisch-schweizerischer Künstler vor allem durch seine handschriftlichen Schriftzüge auf Tafeln, Objekten und Leinwänden, in denen er Alltägliches, Philosophisches oder Absurdes lapidar festhält. Damit knüpft er an Strömungen wie Dada und Fluxus an, wo Ironie und Einfachheit tiefe Fragen auslösen.
Ein Wort oder kurzer Satz kann bei ihm einen offenen Denkraum erzeugen. Er sieht Kunst als Dialog zwischen Künstler und Betrachter, nicht als fertiges Produkt. Seine Werke hinterfragen, was Kunst ist, und verlagern den Fokus vom Objekt auf die Idee.
Ben macht sichtbar, dass Bedeutung immer im Auge des Betrachters entsteht.
„Míra me“(1988) – ist ein Schlüsselwerk in Ben Vautiers Schaffen. Mit dem spanischen Imperativ „Schau mich an“ lädt Ben die Betrachter:innen direkt zur Interaktion ein – ein klassisches Mittel seiner Kunst, um Werke nicht nur zu sehen, sondern als lebendigen Akt des Sehens und aktiven Denkens zu inszenieren. Wie typisch für Ben ist das Schriftbild handgeschrieben, minimalistisch und expressiv – eine Schriftmalerei, die Text zum Kunstobjekt macht und den fließenden Übergang zwischen Sprache und Bild betont.
mira me I 1988 I 46 x 55 cm
medium: red paint on black canvas
Rarity: unique
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About Ben
Ben Vautier (1935-2024), oft einfach „Ben“ genannt, war eine Schlüsselfigur der zeitgenössischen Kunst, die seit den 1960er-Jahren mit radikaler Konsequenz Sprache, Konzept und Provokation verbindet.
Bekannt wurde der französisch-schweizerischer Künstler vor allem durch seine handschriftlichen Schriftzüge auf Tafeln, Objekten und Leinwänden, in denen er Alltägliches, Philosophisches oder Absurdes lapidar festhält. Damit knüpft er an Strömungen wie Dada und Fluxus an, wo Ironie und Einfachheit tiefe Fragen auslösen.
Ein Wort oder kurzer Satz kann bei ihm einen offenen Denkraum erzeugen. Er sieht Kunst als Dialog zwischen Künstler und Betrachter, nicht als fertiges Produkt. Seine Werke hinterfragen, was Kunst ist, und verlagern den Fokus vom Objekt auf die Idee.
Ben macht sichtbar, dass Bedeutung immer im Auge des Betrachters entsteht.
„Míra me“(1988) – ist ein Schlüsselwerk in Ben Vautiers Schaffen. Mit dem spanischen Imperativ „Schau mich an“ lädt Ben die Betrachter:innen direkt zur Interaktion ein – ein klassisches Mittel seiner Kunst, um Werke nicht nur zu sehen, sondern als lebendigen Akt des Sehens und aktiven Denkens zu inszenieren. Wie typisch für Ben ist das Schriftbild handgeschrieben, minimalistisch und expressiv – eine Schriftmalerei, die Text zum Kunstobjekt macht und den fließenden Übergang zwischen Sprache und Bild betont.
Biologie I 1985 I 26 x 17 cm
medium: mixed media on paper
Rarity: unique
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Sanctuary I 1992 I 67 x 46 x 32 cm
medium: wallsculpture
Rarity: unique
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From Mont St. Victoire I 1998 I 68 x 53 cm
medium: pencil on paper
Rarity: unique
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untitled I 1994 I 24 cm
medium: mounted photo, paper, glas, wood, stone
Rarity: unique
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Spiral (nature’s way) I 1978 I 45 x 15 x 15 cm
Bronze, glass, mobile marble base on metal springs
medium: sculpture
Rarity: unique ½
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Rectangles I 1982 I 25 cm x 30 cm
medium: Aquarell
Rarity: unique
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Nude I 1983 I 23,5 cm x 13 cm
medium: Aquarell
Rarity: unique
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Domaines ArtSpace | Contemporary Art & Edition | Alexandra von Scholz | info@domaines-berlin.de
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